UNDOX – Team

UNDOX – Internationales Festival der Innovativen Dokumentarfilmkunst wird vom Dokumentarischen Labor veranstaltet. Die künstlerische Leitung liegt in den Händen von Ascan Breuer und Vrääth Öhner.

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Die künstlerische Leitung von UNDOX, Ascan Breuer & Vrääth Öhner...

Die künstlerische Leitung von UNDOX, Ascan Breuer & Vrääth Öhner…

Dokumentarisches Labor

Das Dokumentarische Labor ermöglicht seit 2005 freie und innovative dokumentarische Kunst, Forschung und Produktion – jenseits von Konventionen, Doktrinen und Dogmen. Dabei sind preisgekrönte und weltweit viel beachtete Werke entstanden, die auf großen internationalen Bühnen wie der Berlinale, dem Festival de Cannes und dem MoMA (New York) genauso gezeigt werden wie in den Dörfern und Städten Indonesiens, Kirgistans und Thailands. Neben der Filmproduktion widmet sich das Labor auch intensiv der filmwissenschaftlichen Auseinandersetzung, bietet Meisterklassen, Workshops und universitäre Lehrveranstaltungen an, engagiert sich in der Jugendarbeit, und veranstaltet Kinoevents wie nun das UNDOX-Festival. (…mehr)

Ascan Breuer

Ascan Breuer ist Filmemacher, Medienkünstler und Kulturwissenschafter. Er ist Gründer von UNDOX sowie Koordinator des Dokumentarischen Labors. 2015 wurde er mit dem „Outstanding Artist Award für Dokumentarfilm“ ausgezeichnet. Sein Werk „Riding My Tiger – Trilogi Jawa III“ wird zurzeit auf der Thessaloniki Biennale of Contemporary Art ausgestellt, seine Schnittarbeit „What the Wind Took Away“ („Austrian Documentary Award 2017“) feiert im November seine deutsche Uraufführung auf der Duisburger Filmwoche und wird Anfang Dezember im Wettbewerb des This Human World-Filmfestivals gezeigt (Vorführtermine hier). Er ist Lehrbeauftragter an der Universität Wien, der Akademie der Bildenden Künste Wien und der Kunstuniversität Linz. Im Sommersemester 2018 ist er Gastdozent am MIT – Massachusetts Institute of Technology (Boston).

Vrääth Öhner

Vrääth Öhner, Film-, Medien- und Kulturwissenschafter, ist gemeinsam mit Ascan Breuer künstlerischer Leiter von UNDOX. Von 2011 bis 2017 war er Universitätsassistent (PostDoc) am Institut für Theater-, Film- und Medienwissenschaft der Universität Wien. Forschungsschwerpunkte: Theorie, Ästhetik und Geschichte von (Dokumentar)Film und Fernsehen, von Medien- und Populärkultur. Letzte Publikation: „Sichtbarmachen. Politiken des Dokumentarfilms“ (Hg. gem. mit Elisabeth Büttner, Lena Stölzl), Berlin 2017.

Armin Kirchner

Armin Kirchner ist – gemeinsam mit Ascan Breuer – Gründer und Geschäftsführer von UNDOX. Er studiert das Masterstudium Theater-, Film- und Medientheorie mit dem Fokus auf den Forschungsschwerpunkt „Neuer österreichischer Film“. In jüngster Vergangenheit schrieb er für den Sammelband „Flucht-Migration-Theater“ und war an der Arbeit bei Filmprojekten, wie „What the Wind Took Away“, beteiligt.

Anna Katarzyna Kolkowska

Anna Katarzyna Kolkowska studiert Europäische Ethnologie, Kultur- und Sozialanthropologie und Skandinavistik an der Universität Wien und macht eine Schausspielausbildung an der Schauspielschule Wien. Als Schauspielerin wirkte sie 2012/2013 bei einem englischsprachigen Bildungstheaterprojekt „Bridgin‘ Drama“ (Bratislava, Slowakei). Im gleichen Jahr schreib sie das Drehbuch für den Kurzfilm „Memory“, mir dessen Regie sie in Berlin durchführte. 2015 drehte sie in Wien ihren ersten Dokumentarfilm „Breaking Distances“. Gender, Identität(en), Vorurteile und persönlicher Umgang damit mit ihnen sind Themenschwerpunkte ihrer Arbeiten.

Tatjana Hoser

Tatjana Hoser studiert zurzeit im Masterstudium Critical Studies an der Akademie der bildenden Künste Wien und ist Mitarbeiterin im Archiv des Österreichischen Filmmuseums. Zuvor absolvierte sie das Diplomstudium Theater-, Film- und Medienwissenschaften an der Universität Wien mit Fokus auf Film- und Medienwissenschaften bzw. Queer und Gender Studies. Aktuelle Forschungsschwerpunkte sind Formationen und Politiken des Archivs, Praktiken des Amateur_innenfilms, sowie künstlerischer Dokumentarfilm.

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International Festival of Innovative Documentary Arts
24.–25.11.2017
Freier Eintritt

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